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17. Tagung der Norddeutschen Jährlichen Konferenz
vom 15. bis 19. April 2009 in Berlin
Herzlich willkommen!

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
liebe Gäste der 17. Tagung der Norddeutschen Jährlichen Konferenz!

Herzlich willkommen in Berlin! Im Namen der gastgebenden Gemeinden begrüße ich Sie in einer Stadt, der es in gewisser Hinsicht ähnlich geht wie unserer Kirche. Von Berlin heißt es, die Stadt sei „arm, aber sexy“. Zwar fällt die Wortwahl für den kirchlichen Sprachgebrauch ein wenig anders aus, aber wie in dieser Stadt leben wir in einer Kirche, für die leere Kassen nicht gleichbedeutend sind mit Langeweile oder einem Diktat dessen, was unmöglich zu sein scheint. Wir leben aus den Möglichkeiten, wie Gott sie gibt. Am Anfang des Weges investierte er in die Begeisterungsfähigkeit von zwölf Menschen, die mit wenigen Mitteln ausgestattet waren. Fünf Brote und zwei Fische genügen ihm, um eine Menge Leute über den Hunger zu bringen und auf neue Wege. Unbezahlbares lässt er auch unter uns wachsen. Manches davon ist uns vor Augen. Anderes will erst noch entdeckt werden. Die Berliner Gemeinden laden Sie am Samstagnachmittag und am Samstagabend ein, um gemeinsam zu erfahren, was Gott wachsen lässt: Angebote in den Gemeinden.
Für die Beratungen und Entscheidungen der Jährlichen Konferenz hoffen wir, dass die Lebensfreude der Stadt auch auf die Kirche ein wenig ansteckend wirkt. Noch viel mehr hoffen wir, dass Gottes Geist unsere Kirche neu auf die Spuren dessen führt, was Gott wachsen lässt.
Wir haben versucht, die Konferenz gut vorzubereiten. Wenn es doch organisatorische Pannen gibt, sprechen Sie bitte die Menschen im Konferenzbüro an statt wertvolle Zeit mit Ärger zu verbringen! Wir versuchen so gut wie möglich zu helfen.
Zu dem Guten, das Gott unter uns wachsen ließ, gehören Kontakte zu freundlich gesinnten Menschen in der Ökumene und in der Stadt. Wir danken der Gemeinde der Heilig-Kreuz-Kirche und ihren Verantwortlichen sowie der Leitung und den Mitarbeitenden im Oberstufenzentrum in der Wrangelstraße für die uns erwiesene Gastfreundschaft.

Im Namen der Berliner Gemeinden
Christian Voller-Morgenstern