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28. Juni bis 4. Juli

Carl Hecker
Carl Hecker

Zum Heidelberger Distrikt gehören 28 Bezirke mit 62 Gemeinden und etwa 3.100 Kirchengliedern.
Die gemeinsame Frage ist: Wie gestalten wir Gemeindearbeit, dass sie dem Auftrag des Evangeliums entspricht?

Kontakt:

Superintendentur Heidelberg
Superintendent Carl Hecker
Landhausstraße 17
69115 Heidelberg

Telefon: 06221 9149644
E-Mail: distrikt.Heidelberg(at)emk.de

DISTRIKT HEIDELBERG

Segnen macht den Unterschied

Vergeltet nicht Böses mit Bösem, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, Segen zu ererben.
(1. Petrus 3,9)

Die Christinnen und Christen zur Zeit des ersten Petrusbriefs lebten zerstreut in kleinen Gruppen und angefeindet von der Mehrheitsgesellschaft. Wer sich so in die Enge getrieben sieht und angefeindet wird, der kann leicht mit aggressivem Verhalten reagieren. Heute haben Christen zumindest in Deutschland kaum unter Repressalien wegen ihres Glaubens zu leiden. Aber manchmal reicht ja schon eine scheinbar sachliche Rückfrage, dass jemand sich angegriffen fühlt und entsprechend reagiert. Menschlich ist das nur allzu verständlich, führt allerdings in der Regel dazu, dass eine angespannte Situation eskaliert.

Dagegen gibt es Gesprächskonzepte wie die »Gewaltfreie Kommunikation« von Marshall Rosenberg. Er geht davon aus, dass die Form, in der Menschen miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob sie Empathie für ihr Gegenüber entwickeln und gleichzeitig auch ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen können. Mit diesem Ansatz konnten schon schwierige Beziehungen und sogar Bürgerkriegskonflikte befriedet werden. Die Erwartung an Christen geht noch darüber hinaus. Sie sollen dem Bösen mit Segnen begegnen. Sie sollen sogar dem schärfsten Gegner Gottes Liebe und Zuwendung vermitteln. Das entspricht nicht der menschlichen Natur und muss von Gott erbeten werden.

Wenn wir an manchen Orten die Frage stellen, warum es dort eine christliche Gemeinde geben sollte, dann gehört diese Frage wesentlich dazu: Tragen wir mit unserer Arbeit den Segen Gottes in die Welt?

Carl Hecker

Kontakt zum Autor: carl.hecker(at)emk.de

GRUND ZUM DANKEN UND BETEN

  • In Siegen hat sich aus einem Angebot für einen Winterspielplatz ein Ansatzpunkt für eine neue Form von Gemeindearbeit entwickelt.
  • Die Gemeinde Sprendlingen hat ihren langjährigen Minikindergarten in einen Kindergarten umwandeln können.
  • In Marburg wird die sanierte Christuskirche für internationale Gemeindearbeit genutzt. Die Aufbauarbeit braucht Geduld und Gebete.
  • In Mainz gibt es seit fast zwei Jahren ein regelmäßiges Spielplatzprojekt auf dem Gartenfeldplatz.
  • Saarbrücken hat mit einem Prozess zum Aufbau einer neuen geistlichen Gemeindeleitung begonnen.
  • Die Jugendkirche in Karlsruhe wird nach der Aufbau- und Konsolidierungsphase eine neue Leitung bekommen.
  • Die russlanddeutsche Alphagemeinde in Lahr hat sich nach einem längeren Prozess entschieden, einen Weg in die Unabhängigkeit von der EmK zu gehen
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