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1. bis 7. März

Christof Voigt
Christof Voigt

Das Studium an der Theologischen Hochschule Reutlingen wurzelt in gelebtem Glauben, lebt von befreitem Denken und zielt auf eine Praxis tätiger Liebe. Wissenschaftlich fundiert und auf die Praxis bezogen dient das Studium der vollzeitlichen oder der berufsbegleitenden Aus- oder Fortbildung von Menschen für den hauptamtlichen Dienst in der weltweiten EmK.

Kontakt:

Theologische Hochschule Reutlingen
Staatlich anerkannte Fachhochschule der Evangelisch-methodistischen Kirche

Friedrich-Ebert-Str. 31
D-72762 Reutlingen

Telefon: 07121 9259-0
Internet: www.th-reutlingen.de

THEOLOGISCHE HOCHSCHULE REUTLINGEN

Rettung fifty-fifty?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
(Johannes 3,16)

Die Welt ist voller Unfrieden. Krieg droht und findet an viel zu vielen Orten statt. Grobheiten zwischen Staaten nehmen zu. Weltordnungen scheinen auf der Kippe zu stehen. Menschen unterdrücken einander und beuten sich und die eigentlich verschwenderische Natur aus.

Und wie steht Gott, der Schöpfer, dazu? Er liebt diese Welt. Nicht, weil sie so liebenswürdig wäre. Er sagt ein klares Nein zu Krieg und Zerstörung. Aber er sagt Ja zur Welt, weil er weiß, dass die Welt gar nicht anders existieren könnte. Und weil er, Gott, einfach nicht anders kann: Er hat die Welt in sein Herz geschlossen. So sehr, dass er seinen einen und einzigartigen Sohn gab. Könnte es größere Liebe geben als die, um derentwillen man das eigene Kind in solche höchst zweifelhaften Verhältnisse der Welt gibt? Beweist Gott damit nicht auch ein schier unendliches Vertrauen in die Menschenwelt?

Trotz dieser bezwingenden Liebe gibt es Menschen, die die Finsternis mehr lieben als das Licht. Sie fürchten, dass ihre bösen Taten ans Licht kommen. Sie sind schon gerichtet. Das Evangelium verschweigt das nicht. Die frohe Botschaft aber ist, dass Gott genau dies nicht will. Es geht nicht um ein fifty-fifty zwischen Richten und Retten. Nein, Gott sandte den Sohn, damit die Welt durch ihn gerettet werde. Und zwar alle Welt, nicht eine bevorzugte Sondergruppe. Das Heil aller ist das Ziel, nicht das Gericht.

Der Liebe des Menschen ist die Liebe Gottes immer schon vorausgegangen. Wer aus dieser Liebe lebt – der ist ein wahrer Mensch.

Christof Voigt

Kontakt zum Autor: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailchristof.voigt(at)emk.de

ICH DANKE

  • Für alle Menschen, die an der Theologischen Hochschule Reutlingen lernen, lehren und leben.
  • Dafür, dass Gott so viele Menschen mit großartigen Begabungen ausstattet.
  • Dafür, dass er Menschen in die Arbeit seiner Kirche in der ganzen Welt ruft.

ICH BETE

  • Dass Gott Menschen begeistert und befähigt für den vielfältigen Dienst an seinem Wort.
  • Für die Menschen an der Theologischen Hochschule Reutlingen und für die vielen Menschen in aller Welt, mit denen sie in Kontakt stehen.
  • Darum, dass Horizonte sich weiten und dass geistliches Leben sich vertiefe.
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