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Medientag 24. März 2012, Nürnberg

Ein Tag für Mitarbeitende und Interessierte aus dem Bereich der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in den Gemeinden

undefined Der Flyer zum Medientag 2012 (PDF|2 MB)

undefined Das Programm in der Übersicht

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240-Minuten-Workshops (ganztägig)

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Das Programm in der Übersicht

09:30 Uhr Anreise, Kaffee, kleiner Imbiss
10:00 Uhr Begrüßung und Impulsvortrag
PR – nichts für die Kirche
Wie die Kirche sich auf dem Markt der Öffentlichkeit nicht verkaufen sollte – und was sie stattdessen tun könnte.
11:00 Uhr Workshops (90 Minuten)
12:45 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Workshops (150 Minuten, inkl. Pause)
16.30 Uhr Abschluss - Impulse, Perspektiven, Ermutigung
17:00 Uhr Ende der Veranstaltung, Abreise

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90-Minuten-Workshops (Vormittag)

Workshop 1

In die Zeitung kommen
Pressearbeit für die Gemeinde

Welche Nachrichten wollen wir transportieren und welche Informationen sind für die Presse überhaupt interessant? Wie knüpfe und halte ich Kontakt zu Redaktionen? Das Manuskript und die Bilder im Zeitalter von E-Mail und digitaler Fotografie. Datenschutz und Presserecht - was ist zu beachten? »An die Leser denken« - was bedeutet das praktisch? Was ist ein guter Einstieg? Wie gliedere ich den Text? Was hat es mit dem »Wegschneide-Prinzip« auf sich? Sind die W-Fragen beantwortet? Mit praxisnahen Übungen.

Ingo Stauch, Referent für Öffentlichkeitsarbeit

Workshop 2

Liebe deinen Leser wie dich selbst
Biblische Impulse kurz und knackig

Die Andacht im Gemeindebrief oder auf der Homepage der Gemeinde, vielleicht sogar der biblische Impuls in der Lokalzeitung – das alles will nicht nur geschrieben sein, sondern vor allem gelesen werden. Im Workshop befassen wir uns mit Ergebnissen der Leserforschung, lernen etwas über einen cleveren Einstieg, der zum Weiterlesen einlädt. Geklärt werden die Fragen nach dem Selbstverständnis der Schreibenden sowie den Zielen, die mit einer Andacht verfolgt werden. Wie baut man eine gute Andacht auf – und was tun, wenn »gerade nix geht« und das Gehirn (und das Herz) leer ist? Tipps für flottes und interessantes Schreiben aus dem Erfahrungsschatz der Hörfunkagentur radio m.

Referent: Matthias Walter, Pastor und Leiter von radio m

Workshop 3

Mehr als ein paar Worte
Begrüßen, vorstellen, einführen ...

entfällt

Workshop 4

Facebook, Twitter & Co.
Netzwerke bilden und nutzen

IFacebook, Google+ oder auch Blogs sind „in“. Statistisch gesehen ist jeder Deutsche mit Internetanschluss bei mindestens 2,4 sozialen Netzwerken aktiv. Dabei werden zunehmend nicht nur persönliche Erlebnisse und Vorlieben ausgetauscht, sondern auch Informationen zu Unternehmen, Karrieren oder Kirchen. Aber wer sich in diesen sozialen Netzwerken bewegt weiß, eines haben sie alle gemeinsam: Sie verschlingen Zeit. Der Faktor Zeit spielt also eine Entscheidende Rolle. In den 90 Minuten wird es daher um die Fragen gehen: Wo steckt das Potenzial sozialer Netzwerke? Was ist pure Zeitverschwendung? Und wie schaffe ich es, das Potenzial auch für die Gemeindearbeit nutzbar zu machen, ohne zusätzliches Personal einstellen zu müssen?

Benjamin Elsner, Redakteur bei radio m

Workshop 5

Für Bücher begeistern
Büchertischarbeit, die Kreise zieht

Bücher begeisternd präsentieren. Ein Workshop für Neueinsteiger und erfahrene Büchertischverantwortliche.
Wozu eigentlich Büchertischarbeit? Was kann ich tun, damit die Bücher besser ins Auge fallen? Wie stelle ich ein Buch vor? Diese und andere Fragen werden in diesem Workshop beantwortet. Unter anderem gibt es preisgünstige, einfache und wirkungsvolle Tipps zur Präsentation für Tisch, Regal oder Bücherschrank. Der Workshop richtet sich an Neueinsteiger und erfahrene Büchertischverantwortliche und lebt auch von mitgebrachten Fragen und Erfahrungsaustausch.
Gerne können Fotos von der Büchertischsituation vor Ort mitgebracht werden.

Angela May, Buchhändlerin

Workshop 6

Persönlichkeits- und Urheberrecht
Was juristisch zu beachten ist

Der Workshop zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen u.a. bei der Verwendung von Fotografien auf. Welche Einwilligungen in welcher Form und in welchem Umfang sind z.B. für Fotoveröffentlichungen im Internet oder in Gemeindebriefen notwendig? Welche Anforderungen stellt das Urhebergesetz an Veröffentlichungen? Wann sind Veröffentlichungen oder Vervielfältigungen zulässig? Mit einem bewussten Herangehen lassen sich Risiken wie Urheberrechtsverletzungen oder Persönlichkeitsrechtsverletzungen leicht reduzieren. Der Workshop zeigt die Problemfälle auf und bietet Lösungsmöglichkeiten.

Timo Kieser, Rechtsanwalt

Workshop 7

Damit Zuhören Spaß macht
Moderation und Präsentation

ausgebucht

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150-Minuten-Workshops (Nachmittag)

Workshop 8

Wie wird der Beamer zum Diener?
Beamer-Präsentation im Gottesdienst

Der Workshop gibt eine Einführung in die umfassenden Möglichkeiten des Beamer-Einsatzes im Gottesdienst am Beispiel der Präsentations-Software SongBeamer. Diese (und ähnliche) Software ist als Steuerzentrale die Voraussetzung dafür, unterschiedliche Präsentationsformen im Gottesdienst unauffällig, ohne quälende Übergänge und ohne Ausfälle einzusetzen. Nicht nur Liedtexte, sondern auch fertige Powerpoint-Präsentationen, Bibeltexte, spontane Texte, Bilder, Musik und Filme können damit für die Präsentation im Gottesdienst verbunden werden. Neben Grundeinstellungen und Bedientechniken wird es praktische Übungen geben für das Erstellen und Formatieren von ein- und mehrsprachigen Folien. Darüber hinaus geht es um Bezugsquellen von Medien, die gemeinsame Nutzung und Wartung des Bestandes sowie damit zusammenhängende rechtliche Fragen. Da sich der Workshop an technisch Interessierte wendet, werden auch grundsätzliche Fragen der technischen Ausstattung von kirchlichen Räumlichkeiten angesprochen. Für die Teilnahme am Workshop ist es empfehlenswert, ein eigenes Notebook (WinXP oder höher) mitzubringen.
(Eine Demoversion von Songbeamer steht unter www.songbeamer.de zum Download bereit.)

Referent: Gerald Kappaun, Pastor

Workshop 9

Weg mit Floskeln und »Blähdeutsch«
Wie Sie richtig gute Texte schreiben

»Nach monatelanger Planung durch die eigens eingesetzte gemeinsame Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Gemeindevorstands und des Seniorenkreises konnten wir an einem herrlichen Frühlingsmorgen endlich zu unserem Ausflug in dem bis auf den letzten Platz besetzten Bus starten.« Wenn Ihnen Sätze wie dieser auch zu »verschwurbelt« sind, dann sind Sie in diesem Seminar richtig: Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Aktivitäten Ihrer Gemeinde so in Schriftform bringen, dass andere das gerne lesen. Gemeinsam entlarven wir platte Redensarten und spüren Allgemeinplätze auf. Dabei lernen Sie die passenden journalistischen Darstellungsformen kennen, bekommen Tipps für die Recherche und den richtigen Einstieg und können das Gelernte gleich an einem praktischen Beispiel anwenden. Damit Sie nie wieder Floskeln bemühen müssen.

Referent: Volker Kiemle, Journalist und Leitender Redakteur im Medienwerk der EmK

Workshop 10

Vom Gemeindefest zum Fundraising-Event
Besondere Veranstaltungen planen

Jubiläen, Konzerte und andere Veranstaltungen konzipieren, organisieren, öffentlich machen und finanzieren. Und die Gewinnung von Freunden und Förderern fest einplanen.

Martin Schneidemesser, Pastor und Regionalreferent Fundraising

Workshop 11

Drama, Drama, Drama ...
Der Bibeltext lebt!

ausgebucht

Workshop 12

Ihre Gemeinde im Internet
Von der Website zum digitalen Treffpunkt

Die digitalen Welten sind heute Treffpunkt für Kommunikation und Inter-Aktion. Wie Sie Ihre Gemeindewebsite zum Ort von Begegnung und Projektarbeit machen.

Sevko Delibajric, Bereichsleiter Neue Medien

Workshop 13

Gut – besser – Gemeindebrief
»Blattkritik«: Lernen an Beispielen

Bitte bringen Sie 10 bis 15 gleiche Hefte Ihres Gemeindebriefs mit. Denn in diesem Workshop sind Sie nicht Blattmacher, sondern Leser. Wir wechseln die Seite und betrachten unseren eigenen Gemeindebrief einmal aus einer anderen Perspektive: Was spricht uns als Leser – nicht als Herausgeber – am meisten an? Gemeinsam blättern wir die mitgebrachten Ausgaben durch und machen uns Gedanken, wie wir das Blatt noch interessanter und gleichzeitig lesefreundlicher gestalten können. Dabei stellen wir auch grundsätzliche Fragen: Wer ist unsere Zielgruppe? Was gehört in einen Gemeindebrief und was nicht? Was fordert den Leser heraus und was überfordert ihn? Wie kann man Ordnung schaffen, ohne den Betrachter zu langweilen? Wie kann man ein Heft attraktiver gestalten, ohne mehr Geld auszugeben? Wir können allerdings nur die Gemeindebriefe beprechen, von denen wir genügend gleiche Exemplare in diesem Workshop zur Verfügung zu haben. Deshalb: Bringen Sie mehrere Exemplare einer Ausgabe mit, so werden Sie selbst und auch die Anderen am meisten profitieren.
Teilnehmerzahl: Maximal 15 Personen

Iris Hahn, Kommunikations-Designerin

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240-Minuten-Workshops (ganztägig)

Workshop 14

Klare Ansagen, guter Klang
Tontechnik in der Gemeinde

Damit ankommt, was gesagt und gesungen wird. Infos und Tipps rund um Akustik und Beschallung drinnen und draußen.

Andreas Gebert, Ton- und Videotechniker

Workshop 15

Präsentationen mit Leidenschaft
Was PowerPoint kann – und was nicht

Wirkungsvolle Präsentationen mit einfachen Mitteln erstellen. Folienlayouts, Folienmaster, vermeidbare Fehler und jede Menge Praxistipps für PowerPoint 2000 bis 2010.

Peter E. Sprongl, Unternehmensberater

Workshop 16

Bewegte und bewegende Bilder
Filme produzieren und einsetzen

entfällt

Workshop 17

Ich hab da was gesehen!
Vom fröhlichen Knipsen zum bewussten Fotografieren

Sie wollen Ihre Gemeinde gekonnt in Szene setzen? Sie wollen mehr aus Ihrer Kamera rausholen?
In diesem Fotoworkshop werden Sie als ambitionierter Einsteiger in die digitale Fotografie einen weiteren Schritt zum bewussten Fotografieren gehen können. Die Grundlagen der visuellen Gestaltung werden Sie an Beispielen kennen lernen und in eigenen Fotos umsetzen. Wie die Belichtungsmessung der Kamera »denkt«, um diese gezielter einsetzen zu können, ist ein weiterer Aspekt der Fotografie, dem wir uns gemeinsam widmen werden. Natürlich ist die Welt der digitalen Fotografie auch nie ohne Ausblicke in die digitale Bildbearbeitung denkbar. Der Workshop wird sehr praxisorientiert sein nach der Devise »Lernen durch Erproben«. Daher sollten Sie zur Teilnahme folgendes mitbringen:<br/>

  • Digitalkamera, bei der sowohl die Blende, als auch die Belichtungszeit manuell eingestellt werden kann. Also z.B. eine digitale Spiegelreflex-Kamera, eine Micro 4/3-Kamera oder eine höherwertige Kompaktkamera.
  • Leere Speicherkarten für mehrere hundert Fotos
  • Ladegerät und (wenn möglich) Ersatzakkus für die Digitalkamera
  • Wechselobjektive sowie weiteres Zubehör der Kamera (z.B. auch Stativ)
  • Unbedingt: Handbuch der Kamera
  • USB-Verbindungskabel der Kamera und/ oder ein Kartenlesegerät
  • Evtl. einen Laptop.

Johannes Knorpp, Freiberuflicher Fotograf und Lehrer

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Hinweise

Wir bieten Workshops unterschiedlicher Dauer an:

  • Workshop 1 bis 7: nur vormittags, 90 Minuten
  • Workshop 8 bis 13: nur nachmittags, 150 Minuten
  • Workshop 14 bis 17: ganztägig, 240 Minuten

Sie können entweder einen Vormittags- und einen Nachmittags-Workshop besuchen oder einen ganztägigen Workshop. Bitte nennen Sie bei Ihrer Anmeldung Ihre Favoriten und Alternativen.

Ende November finden Sie hier den Flyer zum Medientag mit ausführlichen Informationen zu den Workshops. Eine Anmeldung ist ab dem 1. Dezember möglich.

Die Tagungsgebühr (inklusive Tagungsmappe und Mittagessen) beträgt bei Anmeldung bis 24. Februar 55 Euro. Danach 70 Euro. Nach Überweisung der genannten Beträge gelten Sie als angemeldet und erhalten eine Teilnahmebestätigung von uns. Bei einer Abmeldung weniger als 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichtteilnahme behalten wir eine Verwaltungspauschale in Höhe von 30 Euro ein.

Bankverbindung: EmK-Medienwerk, EKK Kassel, BLZ: 520 604 10, Konto: 4100441
Verwendungszweck: Medientag, Name, Vorname, PLZ Wohnort

Den Flyer zum Medientag können Sie undefined hier herunterladen (PDF|2 MB).

 

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Veranstaltungsort

Diakoniewerk Martha-Maria
Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg

Die Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter folgendem Link: undefined www.martha-maria.de/diakonie/Ihr-Weg-zu-uns

Veranstalter:

Medienwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche, Frankfurt/Main
E-Mail: undefined medienwerk(at)emk.de

radio m - Hörfunkagentur der Evangelisch-methodistischen Kirche, Stuttgart
E-Mail: undefined info(at)radio-m.de

 

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