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Alle Meldungen 2006
Mittwoch, 2. August
10 Jahre »Frauentreff«
Mittwoch, 2. August
»Isusu slava« - »Jesus allein sei Ehre«
Donnerstag, 27. Juli
Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre
Dienstag, 25. Juli
Mitten drin statt nur dabei
Montag, 24. Juli
Sponsorenlauf in Marienberg
Montag, 24. Juli
Doppeltes Jubiläum
Donnerstag, 20. Juli
Richtfest in Wüstenrot
Dienstag, 18. Juli
Wechsel im Zentralarchiv
Dienstag, 18. Juli
Unwetter über Trossingen
Montag, 10. Juli
Methodisten tagen im Juli in Seoul/Korea
Montag, 10. Juli
Verwaltungsrat des Theologischen Seminars tagte
Montag, 10. Juli
8:0 bei Benefizspiel
Mittwoch, 5. Juli
Vorstand des Frauenwerks
Mittwoch, 5. Juli
Wiedersehen zum Jubiläum
Samstag, 1. Juli
Das war kickoff 2006
Aufsichtspastor im Gefängnis
Albanien: Aufsichtspastor der Evangelisch-methodistischen Kirche in Albanien im Gefängnis.
Der Beauftragte für die Aufsicht der Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche in Albanien, Pastor Frieder Weinhold, brachte auf seiner jüngsten Besuchsreise drei Tage und drei Nächte in einem Gefäengnis in der mittelalbanischen Stadt Librazhd zu.
Der tragische Hintergrund dieser schwierigen Erfahrung: Eine Frau war unvermittelt vor das von Pastor Weinhold gelenkte Auto gerannt und wurde von diesem schwer verletzt. Der Fahrer, Pastor Weinhold, wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen, obwohl ihn - soweit feststellbar - keine Schuld an diesem Unfall traf. Erst nach drei Tagen liess die Staatsanwältin den Pastor gegen Zahlung einer hohen Kaution frei.
Die beiden albanischen Theologiestudenten, welche Pastor Weinhold auf der Besuchsreise begleiteten, engagierten sich zusammen mit anderen Gemeindegliedern für die Betroffenen, insbesondere auch für die verletzte Frau im Spital und ihre Familie. Auch die Hilfsorganisation Nehemia in Pogradec, mit welcher die EmK eng zusammenarbeitet, setzte sich bei den Behöerden sehr für den Pastor ein.
Nach seiner vorläufigen Entlassung hielt Pastor Weinhold den geplanten Taufgottesdienst in den Mokra-Bergen ab und besuchte verschiedene Stationen und Dörfer. Derzeit weilt er immer noch in Albanien - in der Hoffnung, dass der Fall mit Hilfe der Deutschen Botschaft bald geklärt werden kann.

