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Alle Meldungen 2006

Samstag, 18. Februar 2006

Das methodistisch-wesleyanische Zeugnis in christlichen und islamischen Kulturen

Eine Erklärung des Exekutivkomitees des Weltrates Methodistischer Kirchen Wird die Kluft zwischen westlicher und islamischer Welt immer tiefer? Diese Frage bewegt derzeit viele Menschen.

2004 rief der Exekutivausschuss des Weltrates Methodistischer Kirchen zu Dialogbereitschaft und zum Friedenszeugnis auf: »Deshalb sind alle wesleyanisch-methodistischen Christen von Gott dazu gerufen, erstens, muslimische Brüder und Schwestern als Menschen des Glaubens zu akzeptieren, zweitens, Gewalt und Hass in allen ihren Formen entgegenzutreten, drittens, denen beizustehen, die verfolgt werden und um ihres Glaubens Willen leiden, und viertens, im Vertrauen auf die Kraft und die Führung des Heiligen Geistes mit allen Menschen, auch den Muslimen, die Liebe und Gnade unseres Herrn Christus mit Worten, Taten und durch die Kraft des Geistes gewirkten Zeichen zu teilen und sie in eine lebensverändernde Beziehung zu Gott durch Christus einzuladen…« Anlässlich der aktuellen Diskussionen erinnere ich an diese Erklärung und lade dazu ein, Gewalt zu verurteilen und gleichzeitig Muslimen mit Respekt zu begegnen. Respekt bedeutet auch das zu achten, was Menschen heilig ist.

Bischöfin Rosemarie Wenner

Die Erklärung steht zum Download in deutsch und als Original in englisch zur Verfügung.

undefined Eine Erklärung des Exekutivkomitees des Weltrates Methodistischer Kirchen (PDF|16 KB)

 STATEMENT FROM THE EXECUTIVE COMMITTEE OF THE WORLD METHODIST COUNCIL WESLEYAN/METHODIST WITNESS IN CHRISTIAN AND ISLAMIC CULTURES (PDF|15 KB)