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Alle Meldungen 2006
Freitag, 30. Juni
»Jauchzet dem Herrn, alle Welt«
Donnerstag, 29. Juni
Preis für Öffentlichkeitsarbeit und Fundrasing
Mittwoch, 28. Juni
Grundsatzfragen der Kirchen
Mittwoch, 24. Mai
Serbien: Neues Religionsgesetz verabschiedet
Montag, 22. Mai
Flut in Südosteuropa
Montag, 8. Mai
Geistlicher Aufbruch im methodistischen Seminar der USA
Montag, 24. April
Großbritannien: Debatte in der Methodistenkirche über Segnung für gleichgeschlechtliche Partnerschaften
Dienstag, 4. April
Internationale Unterstützung für Internationale Gemeinden
Freitag, 17. März
Vita: Klaus Ulrich Ruof
Freitag, 17. März
Neuer Leiter des Medienwerks
Freitag, 17. März
Medienwerk - Auftrag und Ziel
Freitag, 10. März
Aufruf
Montag, 6. März
5. Internationale Konsultation in Wien
Mittwoch, 1. März
Wahl für den Zentralausschuss des Weltkirchenrates
Montag, 27. Februar
Makedonien: Erste Besuchsreise von Bischof Streiff
Abschied in Mandel
Etwa 110 Menschen nahmen im letzten Gottesdienst in der Eben-Ezer-Kirche in Mandel am 8. Oktober Abschied von ihrem Gotteshaus.
Nach 127 Jahren (Einweihung 5. Oktober 1879) fand die einst blühende Arbeit der Mandeler EmK-Gemeinde ihren Abschluss.
Zweimal schon musste das Kirchengebäude durch aufwändige Reparaturen in den 20er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts stabilisiert werden. Nun ist das alte Haus nachweislich so baufällig geworden, dass eine weitere Nutzung durch die klein gewordene Mandeler Gemeinde nicht mehr möglich ist.
Die neue Heimat der Mandeler Glieder ist das Gemeindezentrum Agnesienberg in Bad Kreuznach, gerade einmal sieben Kilometer vom alten Ort entfernt. Dort wurden alle Mandeler am 15. Oktober im Gottesdienst herzlich willkommen geheißen. Die Neuen erhielten zur Begrüßung jeweils eine Blume aus einem bunten Strauß ein Sinnbild für die Farben in der Gemeinde Jesu.
Die Bibel aus der Eben-Ezer-Kirche lag und der Abendmahlskelch der früheren Gemeinde wurden im ersten gemeinsamen Gottesdienst in der neuen Gemeinde wieder ausgepackt und fanden ihren Platz vor dem Abendmahlstisch in Bad Kreuznach.
Zu hoffen ist, dass beide früher selbständigen Gemeinden nun zu einer neuen Gemeinde zusammenfinden und -wachsen, die ihre Aufgaben in Stadt und Umland annimmt, um so Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes, die für alle Menschen gilt.
Gerhard Schreiber

