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Alle Meldungen 2009
Mittwoch, 30. Dezember
»Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich«
Samstag, 26. Dezember
Statt sinnlos böllern lieber spenden!
Mittwoch, 23. Dezember
»Frieden auf Erden«
Dienstag, 22. Dezember
Tue Gutes und rede davon!
Montag, 21. Dezember
»unterwegs« 26/2009
Freitag, 18. Dezember
Glockenschläge für den Klimaschutz
Mittwoch, 16. Dezember
Neues von der Weltmission - Infomail 127
Montag, 7. Dezember
»unterwegs« 25/2009
Montag, 7. Dezember
Laien in der Seelsorge - Seminar des Bildungswerk Ost
Freitag, 4. Dezember
»White Christmas« in Norditalien?
Mittwoch, 2. Dezember
Zuversicht - Jahreslosung 2010
Mittwoch, 2. Dezember
»Essen kommen«
Dienstag, 1. Dezember
Weihnachtsaktion: Ein Platz zum Lernen in Sierra Leone
Montag, 30. November
Gemeinsame Basis aller Evangelischen gesucht
Freitag, 27. November
Bischöfin Rosemarie Wenner zum Beginn der Adventszeit.
»Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich«
Bischöfin Rosemarie Wenner zum Jahreswechsel
»Die Deutschen blicken optimistisch in die Zukunft«, lautet eine Schlagzeile angesichts des bevorstehenden Jahreswechsels.
Angesichts schlimmer Befürchtungen zu Beginn des Jahres 2009 mögen viele Menschen froh sein, dass sie ihren Arbeitsplatz behalten haben und ihren Lebensstandard halten konnten. Bei etlichen überwiegen trotzdem die Sorgen. Im weltweiten Horizont betrachtet, nehmen Hunger und Krankheiten zu. Im Hinblick auf die große Herausforderung des Klimawandels gibt es keine überzeugenden Entscheidungen. Keiner weiß, was das neue Jahr bringen wird.
»Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich«, ruft uns die Jahreslosung 2010 aus Johannes 14,1 zu. Was es auch immer sei, was uns einen Schrecken einjagt und unser Herz beschwert, wir müssen uns nicht lähmen lassen von der Angst. Wer Gott vertraut und sich an Jesus Christus orientiert, findet die Spur, die zum Leben führt.
Die Gemeinden bieten sich als Lernorte des Glaubens an. Die Lebensphilosophie der Christen heißt nicht »immer mehr«, sondern für sie gibt es ein dankbares »genug«. Die anderen werden nicht als Konkurrenten gefürchtet, sondern als Mitmenschen respektiert. Gemeinschaftssinn zählt mehr als der Gebrauch der Ellbogen. Miteinander lässt sich oftmals Schweres meistern. Und in aussichtlosen Situationen öffnet das Gebet den weiten Horizont der Hoffnung.
Christen gehen getrost in das neue Jahr und sie laden andere zum Vertrauen ein. So wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Jahr 2010.

