Spendenrekord zum Start der 52. Aktion

Am 1. Advent hat »Brot für die Welt« mit einem Gottesdienst in Wiesbaden seine 52. Aktion eröffnet.

Sie steht unter dem Motto »Es ist genug für alle da«. Der Gottesdienst war auch in der ARD live übertragen worden. Das Motto »Es ist genug für alle da« ist provokant – angesichts der Tatsache, dass fast eine Milliarde Menschen auf der Welt Hunger leiden. Doch weltweit werden genügend Nahrungsmittel für alle Menschen produziert. Die Direktorin von »Brot für die Welt«, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, machte deutlich: »Es ist genug für alle da, wenn wir teilen, was Gott uns Menschen schenkt. Machen Sie mit!«

Der bekannte Fernsehmoderator Wolf von Lojewski übernahm die Patenschaft für das Schwerpunktprojekt von »Brot für die Welt« in Bangladesch. Er bekannte sich zum Hilfsprojekt: »Anderen unter die Arme zu greifen ist ein Ausdruck unseres Glaubens«. So sei die Arbeit von »Brot für die Welt« mehr als die sprichwörtliche »Schüssel Reis«. Das evangelische Hilfswerk baue in den Ländern der Dritten Welt Selbstbewusstsein auf. Für Lojewski bringt dieser Einsatz für mehr Menschlichkeit sichtbare Erträge: »Schon eine kleine Spende kann hohe Zinsen bringen.«

»Brot für die Welt« ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Sie wurde 1959 in Berlin gegründet und finanziert sich überwiegend aus Spenden und Kollekten. Die ZDF-Gala hat viele Zuschauer bewegt. Über 2 Millionen Euro sind für die Projektarbeit an Spenden eingegangen. Das ist ein Spendenrekord für die beiden großen christlichen Hilfswerke MISEREOR und »Brot für die Welt«.

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Quelle: Öffentlichkeitsarbeit BfdW