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Dienstag, 20. Dezember 2011

Philippinen: Sturzfluten hinterlassen Trümmerfeld

Diakonie Katastrophenhilfe stellt 100.000 Euro für die Opfer bereit

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat 100.000 Euro für die Opfer des Tropensturms »Washi« auf den Philippinen bereitgestellt. Das Ausmaß der Verwüstungen auf der Insel Mindanao wird erst nach und nach deutlich. Helfer befürchten weit mehr als 1.000 Tote. Sturzfluten hatten am Wochenende Erdrutsche ausgelöst, Menschen und Häuser mit sich gerissen. Die in Cagayan de Oro ansässige Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe hat sofort Nothilfemaßnahmen begonnen. Benötigt werden nach Angaben des evangelischen Hilfswerks vor allem Nahrungsmittel, Trinkwasser, Kleidung, Decken, Hygienesets und Notunterkünfte.

Viele Ortschaften konnten die Helfer bislang noch nicht erreichen. Rund 900 Menschen werden noch vermisst. Offenbar ist es schwierig, die Toten in den Leichenhäusern zu identifizieren. Die Behörden bereiten Massenbegräbnisse vor.

Die Menschen sind von den Sturzfluten im Schlaf überrascht worden. »Oft ist den Opfern nichts mehr geblieben. Deshalb müssen sie jetzt dringend mit dem Nötigsten versorgt werden, damit keine Krankheiten ausbrechen«, betont ein Mitarbeiter der lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe. In den betroffenen Ortschaften haben die reißenden Fluten nur ein Trümmerfeld hinterlassen.

Auslöser der Katastrophe war der Tropensturm »Washi«. Zwölf Stunden Dauerregen ließen die Flüsse anschwellen. Das Wasser ergoss sich dann meterhoch in die Straßen der umliegenden Ortschaften und riss alles mit sich. Die Suche nach Vermissten hat weiterhin höchste Priorität und wird nach Angaben der philippinischen Behörden fortgesetzt.

Die EmK in Deutschland bittet um Spenden, Kennwort: »Philippinen«.

Spendenkonto
Evangelisch-methodistische Kirche – Brot für die     Welt/Katastrophenhilfe
Konto: 4 105 400, EKK Kassel, BLZ: 520 604 10

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