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Die Weihnachtsaktion 2015 der EmK-Weltmission wird im wahrsten Sinne des Wortes Hoffnung pflanzen, denn Aufforstung hält die vordringende Wüste zurück.

Die Weihnachtsaktion 2015 der EmK-Weltmission wird im wahrsten Sinne des Wortes Hoffnung pflanzen, denn Aufforstung hält die vordringende Wüste zurück.

Montag, 28. Dezember 2015

»Meine Spende wächst und wächst«

»Die Weihnachtsaktion der EmK-Weltmission hat viel positive Resonanz erfahren«, erklärt Holger Würth und erwartet ein gutes Spendenergebnis.

Kurz vor Weihnachten zeichnete sich schon ab, dass die aktuelle Weihnachtsaktion der EmK-Weltmission unter dem Motto »Hoffnung pflanzen« erneut ein gutes Spendenergebnis erzielen würde. »Unter den Anrufern war sogar ein Hörer von Klassik Radio, und wollte mehr über die Aktion wissen«, erklärt Holger Würth, der Geschäftsführer der EmK-Weltmission. Reagiert hatte der Hörer auf eine Sendung, die in Klassik Radio gesendet wurde und bei der von der Weihnachtsaktion der Weltmission die Rede war. »Auch von vielen Geschenkgutschein-Bestellern haben wir begeisterte Reaktionen erhalten«, erzählt Würth. Einer habe geschrieben, dass »meine zu Beschenkenden zur Geschenkurkunde gleich noch einen Samen dazu bekommen, damit sie selbst auch einen Baum pflanzen können«. Eine andere schrieb, dass sie sich darüber freue, »wenn meine Spende wächst und wächst und wächst«.

Bei der aktuellen Aktion werden mit zehn Euro in Nigeria drei Bäume gezogen, gepflanzt und gepflegt. Die Hilfe wirke fünffach, wie es im Prospekt zur Aktion heißt: Es werden Arbeitsplätze geschaffen und den Menschen wird ein zusätzliches Einkommen ermöglicht. Darüber hinaus werden Klima und Bodenbeschaffenheit in Nigeria verbessert, die Zusammenarbeit der lokalen Gemeinschaft wird gefördert und die Zukunftsaussichten der jüngeren Generation werden verbessert. Darüber hinaus verbleibe die gesamte Wirtschaftskraft der eingesetzten Spendengelder in Nigeria. Es würden einheimische, in Nigeria gezogene Bäume von der einheimischen Bevölkerung gepflanzt, gepflegt und genutzt.

Zum aktuellen Spendenstand wollte Würth noch keine Zahlen nennen, »weil viele Spenden natürlich erst zu Weihnachten und zum Jahreswechsel eingehen« und die Spenden aus den Gemeinden erst Anfang des neuen Jahres an die Weltmission überwiesen würden. Sie rechneten aber wieder mit einem ähnlich guten Ergebnis wie bei der letzten Aktion, für die insgesamt 120.000 Euro an Spendengeldern eingegangen waren. Damit waren in Sierra Leone Schulrucksäcke mit Lernmaterialien für Schulkinder produziert und verteilt worden. Zusätzlich konnten aufgrund des guten Spendenergebnisses noch Tische, Stühle, Schränke und Tafeln für Lehrkräfte angefertigt werden.

Klaus Ulrich Ruof

Foto: emk-weltmission.de