Sierra Leone braucht Hilfe. Überschwemmungen und Erdrutsch führten zur Katastrophe.

Sierra Leone braucht Hilfe. Überschwemmungen und Erdrutsch führten zur Katastrophe.

EmK Weltmission

Nothilfe für Sierra Leone

Starke Regenfälle führten in Sierra Leone zu Überschwemmungen und einem Erdrutsch. Bischof Yambasu bittet um Hilfe und Gebete.

Der Bischof Yambasu von der EmK in Sierra Leone bittet um Hilfe: »Wir brauchen eure Gebete und eure Hilfe. Wir brauchen Notunterkünfte, Decken, Kleidung, Sanitärartikel, Nahrungsmittel und vieles mehr für die große Zahl an Betroffenen, die jetzt ohne Obdach sind. Als Kirche ist es unsere größte Aufgabe, nun in Solidarität mit den Tausenden zu sein, die dieses Disaster getroffen hat.«

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche bei der Hauptstadt Freetown von Sierra Leone haben in der letzten Woche über 350 Menschen ihr Leben verloren. Auch das Hauptquartier der Kirche befindet sich in der Hauptstadt, ist aber wohl nicht überschwemmt worden. Der Bischof Yambasu berichtet, dass die Überflutungen und Zerstörungen in Freetown deutlich größer sind, als alles was er je in Freetown gesehen hat. Zwar gibt es in der Regenzeit, die momentan herrscht, oft kleinere Überschwemmungen, aber was diese Woche in Freetown geschehen ist, ist wirklich eine Katastrophe.

Die EmK Weltmission hat darum 5.000 Euro aus ihrem Katastrophenfonds zur Nothilfe nach Sierra Leone überwiesen. Weitere Hilfe anderer Partner und besonders von unserem internationalen Hilfswerk UMCOR ist ebenfalls auf dem Weg. Auch Sie können selbst die Menschen in Sierra Leone durch eine Spende auf das Konto der EmK Weltmission (IBAN DE65520604100000401773) mit dem Stichwort Nothilfe Sierra Leone unterstützen.

Weiterführende Informationen
http://www.emkweltmission.de/sierra-leone/berichte-sierra-leone/nothilfe-fuer-sierra-leone.html

Foto: Phileas Jusu, UMNS