Hoffnung unterwegs Von Michael Löffler  | 

Hoffnungstour geht auch digitale Wege

Links oben das Logo von »Hoffnung unterwegs«. Rechts das Hauptmotiv des Bildes: Ein Mann lächelt in die Kamera. Er hat graumelierte Haare und einen Bart. Er trägt ein hellblaues Kollarhemd und ein dunkles Jackett mit Bischofsnadel am Revers.
Seit Dezember 2025 ist Bischof Werner Philipp mit der Hoffnungstour in den Gemeinden unterwegs – 2027 ergänzen zwei digitale Termine die Tour.
Bildnachweis: Johannes Fritz (Logo), Michael Löffler (Foto und Collage), EmK-Öffentlichkeitsarbeit
Die Hoffnungstour wird digital: Am 14. Februar und 7. November 2027 können Gemeinden Predigten von Bischof Werner Philipp im Gottesdienst nutzen.
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Die Hoffnungstour von Bischof Werner Philipp bekommt 2027 zwei digitale Stationen. Für den 14. Februar und 7. November stellt der Bischof jeweils eine aktuelle Predigt als Videoaufzeichnung zur Verfügung, die Gemeinden in ihren Gottesdienst einbinden können. Eingeladen sind Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) – in Deutschland und darüber hinaus.

Die Gemeinden gestalten ihren Gottesdienst wie gewohnt selbst – mit Liedern, Gebeten und weiteren Elementen. Dazu gehört an diesen beiden Sonntagen auch die Predigt des Bischofs.

Viele Orte, eine Predigt

Seit Dezember 2025 ist Werner Philipp unter dem Leitwort »Hoffnung unterwegs« in Deutschland auf Reisen. Welche Gemeinden er besucht, wird in der Kirchenkanzlei in Frankfurt am Main ausgelost – mit einem eigenen Lostopf für jede der drei Jährlichen Konferenzen. Vor Ort feiert er Gottesdienst und sucht das persönliche Gespräch. An jeder Station pflanzt der Bischof einen Apfelbaum – als Zeichen dafür, dass Hoffnung wachsen und Frucht tragen kann. Mit den beiden digitalen Terminen können sich auch Gemeinden an der Hoffnungstour beteiligen, die bisher nicht auf seiner Reiseroute liegen.

Aktuelle Predigt für den eigenen Gottesdienst

Die eigens für die beiden Sonntage vorbereiteten Predigten dauern jeweils etwa 25 Minuten. Ein vollständiger Gottesdienst wird nicht angeboten. Wie die Gemeinden die Predigt in ihren Gottesdienst einbetten, entscheiden sie selbst. Eine Änderung der gewohnten Gottesdienstzeiten ist nicht erforderlich.

Die Aufzeichnungen können direkt über das Internet abgespielt oder vorab heruntergeladen und im Gottesdienst gezeigt werden. Die Links und weitere Hinweise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Weitere Entwicklung noch offen

Nach den beiden Terminen sollen die Gemeinden Gelegenheit haben, von ihren Erfahrungen zu berichten. Ihre Rückmeldungen werden in die weitere Planung einfließen. So könnten Predigten künftig live übertragen werden, damit Gemeinden an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit zuhören können. Auch eine kurze Fragerunde wäre denkbar, bei der der Bischof Fragen aus einem Livechat beantwortet.

Die Hoffnungstour mit ihren persönlichen Gemeindebesuchen wird auch 2027 fortgesetzt. Die beiden digitalen Termine ergänzen die Besuche vor Ort.

Der Autor

Michael Löffler ist Theologischer Leiter der EmK-Kirchenkanzlei mit Sitz in Frankfurt am Main und Pressesprecher für die Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland. Kontakt: oeffentlichkeitsarbeit(at)emk.de

Zur Information

Die Termine zum Vormerken:

  • Sonntag, 14. Februar 2027
  • Sonntag, 7. November 2027